Take Off Magazin – Job am Limit

Job am Limit - Take Off Magazin 
Ab Samstag den 8.4.2006 um 08.30 luft im Take Off Magazin auf n-tv eine Wiederholung des Beitrags „Job am Limit“
Weitere Sendetermine: 8.4.2006 18.30, 9.4.2006 um 05.15 und 17.05 Uhr, 11.4.2006 um 02.15 Uhr und 13.4.2006 um 23.30 Uhr

Job am Limit
In weniger als zwei Jahrzehnten entwickelten sich Drachen- und Gleitschirmfliegen zu beliebten Luftsportarten. Allein in Deutschland betreiben mehr als 30.000 Menschen diesen faszinierenden Sport.

Mageblichen Anteil an dieser Entwicklung haben die strengen Sicherheitsprfungen der Fluggerte. Seit 1980 hat der Deutsche Hngegleiterverband, DHV, die staatliche Beauftragung, diese Prfungen durchzufhren und ber die Jahre einen weltweit anerkannten Standard gesetzt.
Mehrere Testpiloten prfen die Drachen und Gleitschime auf Herz und Nieren. Nach Messungen am Boden folgen Testflge, bei den die Grenzbereiche der Gerte erflogen werden. Das erfordert von den Piloten viel Erfahrung und Disziplin – ein Job am Limit.
Weitere Infos bei www.dhv.de

Cave-B.A.S.E.: Felix Baumgartners Fallschirmsprung in eine Hhle
Normale BASE-Sprnge sind fr den sterreicher, der in Kuala Lumpur vom hchsten Gebude der Welt sprang oder mit Carbonflgeln ber den rmelkanal flog, schon lange keine Herausforderung mehr.
Deswegen sucht er immer neue, spektakulre Objekte. In Kroatien wurde er wieder fndig. Im Velebit Nationalpark springt er in einen dunklen 200 Meter tiefen Erdkrater.
Weitere Infos bei www.felixbaumgartner.com

Luftsulen
Motorkunstflug war lange Zeit eine Wettbewerbs-Disziplin, die abseits der breiten ffentlichkeit ein Schattendasein fhrte. Zwar ist der Kunstflug auf Flugtagen ein beliebtes Spektakel, das Jahr fr Jahr ein grosses Publikum anzieht. Aber Wettbewerbe fanden bisher weitgehend vor Fachpublikum statt.
Das hat sich durch das Red Bull Air Race gendert. Bei dieser Wettkampfserie handelt es sich um ein Wettrennen, das um einen Parcours aus „Luftsulen“ geflogen wird. Die Regeln sind transparent, die Piloten fligen sehr tief – und Hunderttausende Besucher vor Ort und Millionen vor dem Fernseher schauen auf einmal zu, nicht zuletzt dank der Marketingpower des Sponsors.
Die Entwicklung des Air Race erwies sich als ein bemerkenswerter Aufwand. Zentrale Schwierigkeit war die Erfindung der Luftsulen, der Tore, durch die die Piloten hindurchfliegen. Diese mssen fr die Piloten ungefhrlich und fr die Zuschauer gut sichtbar sein. Mehrere Jahre hat man herumgetftelt, bis sie in ihrer heutigen Form verwirklicht werden konnten.
Weitere Infos bei www.redbullairrace.com

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